Never Stop Exploring Shanghai

Abenteuer China

25November
2015

Horizonterweiterung die 2.

Die Hausarbeiten sind größtenteils fertig, der erste Vortrag sollte eigentlich auch schon gehalten worden sein (dazu an anderer Stelle mehr...) und strenge Anwesendheitspflicht gibt es erst wieder in der Veranstaltung nächstes Wochenende.

Dazu ist es auch noch frisch in Shanghai geworden, was mich letzten Endes dazu getrieben hat, noch einmal über den Tellerrand von Shanghai zu schauen.

Für mich geht es nun erst einmal nach Osaka, am Samstag weiter nach Kyoto und am Montag über Shanghai ins warme Hong Kong bis nächsten Freitag.

Sich neben China noch einmal Japan anzuschauen lohnt sich, da es sehr günstige Flüge gibt, es bestimmt super interessant ist den Vergleich einmal zu erleben und Flüge zu den anderen Metropolen wie Singapur etc. recht teuer sind von Shanghai aus. Die Residence-Permit macht einen Trip außerhalb von China möglich und ich kann es auch wirklich nur jedem empfehlen eine zu beantragen (spätestens Weihnachten wollt ihr raus kommen). Ansonsten ist man in China gefangen. Die Tongji-University ist da wirklich sehr strikt und vergibt keine Multiple-Entrys nach China wie bspw. das BIT in Beijing. Zudem kann man alle Gesundheitstests in Aachen erledigen, es ist bei Hochschularzt kostenlos und man weiss für sich selbst, dass in einem nichts kreucht und fleucht?

Wer günstige Flüge sucht sollte immer mal wieder bei skyscanner.com oder ctrip.com schauen. Kleiner Geheimtipp ist, sich bei Spring-Airlines zu registrieren und die Newsletter nach Schnäppchen zu durchforsten. Die haben immer ganz gute Angebote und sind das chinesische Pendant zu Ryan-Air. Wie die Flüge von der Airline sind, kann ich erst morgen sagen...ich stelle mich Mental aber schon einmal auf Konservendosen-Feeling und 3 Stunden chinesisches Verkaufsprogramm-Beschallung über den Wolken ein. Aber schauen wir erst einmal;)

Ps: Es hat mich von der Tongji-University per Subway und Maglev geschmeidige 3 Stunden gekostet, bis ich endlich im Boarding-Bereich war. Das Einchecken hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert und achtet an der Station Longyan-Road darauf, dass ihr die Ubahn wechselt...auch wenn es die gleiche Linie ist! Wenn man mit Musik auf den Ohren einsteigt und denkt man weiss, dass die Ubahn bis zum Flughafen fährt, dann am besten auch noch ein wenig Döst und sich irgendwann wundert, dass man wieder an der Station doch eigentlich schon war...die Ubahn fährt ab Longyan-Road ohne Murren und Knurren einfach wieder zurück! Bei mir hat es drei Stationen gedauert, bis ich es gerallt hatte:D